EXARON Team präsentiert VR-Anwendung auf einem Event

Digitale Erlebnisse,
die Wissen verständlich
machen.

Unsere
Experience-Bereiche

Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir digitale Erlebnisse für unterschiedlichste Anwendungsfälle. Von interaktiven Lernwelten über virtuelle Showrooms bis hin zu immersiven Marken- und Produktinszenierungen. Im Mittelpunkt steht dabei nie die Technologie selbst, sondern der Nutzen: Wissen vermitteln, Produkte erlebbar machen, Menschen begeistern oder komplexe Inhalte verständlich visualisieren.

Projekt anfragen

Immersive Spaces

Begehbare digitale Erlebniswelten für Events, Messen, Schulungen und interaktive Präsentationen.

Showrooms & Brand Spaces

Virtuelle Showrooms, digitale Messestände und interaktive Markenwelten für Präsentation, Vertrieb und Kundenerlebnis.

Interactive Learning

Komplexe Inhalte verständlich erklären, Wissen nachhaltig verankern und Lernprozesse interaktiv gestalten.

Wissen vermitteln

Technische, wissenschaftliche oder räumliche Inhalte intuitiv vermitteln.

Menschen begeistern

Interaktive Erlebnisse schaffen, die im Gedächtnis bleiben.

Lernen fördern

Lerninhalte erlebbar machen und Verständnis nachhaltig verankern.

Marken aktivieren

Produkte, Räume und Geschichten digital erlebbar machen.

Digital Environments

Jede digitale Umgebung ist mehr als ein Abbild der Realität. Sie bildet die Grundlage für eine Vielzahl weiterer Anwendungen – von Analyse und Planung über Simulation und Optimierung bis hin zu interaktiven Erlebnissen. Je besser die digitale Grundlage, desto größer die Möglichkeiten, die daraus entstehen.

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Reality Capture

Präzise Erfassung realer Räume, Anlagen und Umgebungen als Grundlage für digitale Anwendungen.

Scan-to-X

Aufbereitung und Transformation von Scandaten für Visualisierung, Analyse, Planung und weitere Anwendungsbereiche.

Digital Twin

Virtuelle Abbilder realer Umgebungen für Verständnis, Zusammenarbeit und fundierte Entscheidungen.

Simulation

Digitale Szenarien zur Analyse von Abläufen, Potenzialen und zukünftigen Entwicklungen.

Für welche Bereiche digitale Umgebungen Mehrwert schaffen

Industrie & Produktion

Digitale Abbilder von Anlagen, Shopfloors und Produktionsumgebungen für Analyse, Optimierung und Simulation.

Immobilien & Real Estate

Digitale Gebäudemodelle für Vermarktung, Planung, Dokumentation und zukünftige Nutzungskonzepte.

Messen & Showrooms

Reale Räume digital erweitern und für Vertrieb, Präsentation und internationale Zielgruppen nutzbar machen.

Forschung & Bildung

Komplexe Umgebungen für Lehre, Wissenstransfer und wissenschaftliche Anwendungen digital zugänglich machen.

Architektur & Planung

Bestehende Strukturen erfassen, visualisieren und als Grundlage für Umbauten oder Erweiterungen nutzen.

Öffentliche Räume & Infrastruktur

Digitale Abbilder von Gebäuden, Einrichtungen und öffentlichen Umgebungen für Kommunikation, Planung und Dokumentation.

FAQ

Ein digitaler Zwilling kann weit mehr sein als eine reine Visualisierung eines Gebäudes oder einer Umgebung. Er schafft eine digitale Grundlage, auf der unterschiedlichste Anwendungen aufbauen können.

Je nach Zielsetzung entstehen daraus virtuelle Rundgänge, interaktive Lernumgebungen, digitale Dokumentationen oder Plattformen für Forschung und Wissenstransfer. Neue Studierende können sich bereits vor dem ersten Vorlesungstag mit Gebäuden, Fakultäten oder Laboren vertraut machen. Ebenso lassen sich Ausstellungen, Forschungsprojekte oder wissenschaftliche Inhalte digital zugänglich machen und einem deutlich größeren Publikum präsentieren.

Der eigentliche Mehrwert liegt deshalb nicht nur in der Erfassung selbst, sondern in den vielfältigen Möglichkeiten, die daraus langfristig entstehen.

Interaktive Lernumgebungen verankern Wissen nachhaltiger als klassische Formate. Inhalte werden nicht nur gelesen, sondern räumlich erlebt — das verbessert Verständnis, Motivation und Erinnerung deutlich.

Am Anfang steht die Frage, wofür das Ergebnis später gebraucht wird — ein Rundgang für Studieninteressierte stellt andere Anforderungen als eine Forschungsplattform. Danach folgt die Erfassung vor Ort per 3D-Scan, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen.

Aus den Scandaten entsteht anschließend die digitale Umgebung. Das Ergebnis läuft im Browser und ist damit ohne Installation für Studierende, Mitarbeitende und Öffentlichkeit zugänglich.

Ja. 3D-Scanning arbeitet berührungslos, es wird nichts angebracht, verschoben oder markiert. Gerade bei denkmalgeschützter Bausubstanz ist das ein Vorteil gegenüber klassischen Aufmaßverfahren.

Die historische Aula der TU Graz und ein historisches Altbau-Ensemble in Fürstenfeld wurden auf diesem Weg erfasst — einmal als interaktiver digitaler Zwilling, einmal als As-Built-Grundlage für Planung und Umbau.

Reale Ausstellungsflächen sind zeitlich und räumlich begrenzt. Ein digitaler Showroom bleibt dauerhaft zugänglich, erreicht internationale Zielgruppen und macht Produkte interaktiv erlebbar — vor, während und nach dem Event.

Nein. Die Umgebungen laufen im normalen Webbrowser — am Desktop, am Tablet und am Smartphone, ohne Installation. Ein VR-Headset ist optional und macht das Erlebnis immersiver, ist aber keine Voraussetzung.

Das ist besonders auf Messen relevant: Der Stand kann eine Headset-Station anbieten, während dieselbe Umgebung parallel über einen Link auf jedem Gerät erreichbar bleibt.

Es gibt zwei Wege. Bestehende Produkte, Maschinen und Räume werden per 3D-Scan fotorealistisch erfasst. Alternativ wird die Umgebung aus vorhandenen CAD-Daten und 3D-Modellen aufgebaut — etwa dann, wenn ein Produkt noch gar nicht gebaut ist.

Beides lässt sich kombinieren: ein real gescannter Raum, ergänzt um interaktive Produkte aus der Konstruktion.

Er bleibt bestehen und wird weiterverwendet. Ein Messeauftritt dauert wenige Tage, die digitale Umgebung ist danach weiter über einen Link erreichbar — für den Vertrieb im Kundengespräch, für die Website, für Nachfassaktionen oder für den nächsten Messeauftritt.

Inhalte lassen sich später ergänzen oder austauschen, ohne die Umgebung neu aufzubauen.

Virtuelle Analysen und Materialflusssimulationen machen Szenarien vergleichbar, bevor investiert wird. Entscheidungen werden fundierter, Risiken sinken und Optimierungspotenziale werden bereits in der Planungsphase sichtbar.

Ja. Über 3D-Scan und Scan-to-Sim wird die reale Anlage in die Simulationsumgebung übernommen. Geplant wird dann nicht auf einem Layout aus der Schublade, sondern im Abbild der tatsächlichen Produktion — inklusive der Stützen, Leitungen und Zwischenlager, die in keinem Plan stehen.

In der Regel nicht. Die Erfassung erfolgt vom Boden aus und kommt der laufenden Fertigung nicht in die Quere. Abgestimmt wird nur, welche Bereiche wann zugänglich sind.

Sinnvoll ist eine Abstimmung dort, wo Bereiche dauerhaft verstellt oder verkleidet sind — was verdeckt ist, kann auch ein Scanner nicht sehen.

Ein digitaler Zwilling bildet den Ist-Zustand ab: Er zeigt, wie eine Anlage tatsächlich aussieht, und dient als begehbare Grundlage für Dokumentation, Abstimmung und Schulung.

Eine Simulation zeigt Verhalten über die Zeit — wie sich Teile, Fahrzeuge und Aufträge durch diese Anlage bewegen und wo Engpässe entstehen. Beides greift ineinander: Der erfasste Ist-Zustand ist die Grundlage, auf der die Simulation aufsetzt.

Die besten Entscheidungen entstehen vor der Umsetzung.